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Nächste Termine

Sa 03.Jun. 14:30 - 15:30 Uhr
Kirchl. Trauung Fabrizio und Rita Russo
Christus König, Dagersheim
So 04.Jun. 09:30 - 10:30 Uhr
Eucharistiefeier (Robert)
Christus König, Dagersheim
Do 08.Jun.
Fronleichnam
Do 08.Jun. 10:30 - 11:30 Uhr
Gottesdienst an Fronleichnam
Aibachgrund Darmsheim
Do 08.Jun. 10:30 - 11:30 Uhr
Wortgottesdienst zu Fronleichnam (Breuer)
Aibachgrund, Darmsheim
Do 20.Jul. 19:00 - 20:00 Uhr
Glaubenstankstelle
kath. Gemeindezentrum Darmsheim
So 23.Jul. 10:30 - 11:30 Uhr
Gottesdienst mit anschl. Gemeindefest
Aibachgrund und kath. Gemeindezentrum, Darmsheim
Mo 31.Jul.
Kinderfreizeit
kath. Gemeindehaus, Darmsheim
Di 01.Aug.
Kinderfreizeit
kath. Gemeindehaus, Darmsheim
Mi 02.Aug.
Kinderfreizeit
kath. Gemeindehaus, Darmsheim

Kontakte

Pfarrbeauftragte:
Christiane Breuer
Tel.      07031 676556
E-Mail: Christiane.Breuer@drs.de

Familienreferentin:
Cornelia Radi
Tel.      0176-65621036
E-Mail: cornelia.radi@drs.de

Pfarrbüro (Gabi Spengler):
Tel.:     07031 673075
Fax:     07031 673019
E-mail: StStephanus.Darmsheim@drs.de

Öffnungszeiten:

Dienstag 10:00 - 11:30
  15:30 - 17:30
Donnerstag 15:30 - 17:30
Freitag 10:00 - 11:30

Hausmeister/Messnerin
Gemeindezentrum Dagersheim:

Tel. 07031 673670 Fr. Hylinski

Hausmeister
Gemeindezentrum und
Kegelbahn Darmsheim

Tel. 0151 25363005 Herr Scheuermann
E-Mail: MesnerinStStephanus@gmail.com

Messnerin Darmsheim

Tel. 07031 673075 Frau Gazur
E-Mail: StStephanus.Darmsheim@drs.de

Kranken- und Altenbesuchsdienst
Frau Klothilde Laslop, Tel. 07031 8176920
Frau Monika Zimmermann, Tel. 07031 800897

Beerdigungsdienst (dienstags - freitags)
Pastoralreferentin Christiane Breuer
Tel. 07031 676556 oder 673075

Ehrenamtsbeauftragte
Helga Jakubowski
E-Mail: Helga.Jakubowski@drs.de

Telefonseelsorge
Tel.: 0800/1110-111 oder -222 (kostenfrei)
Kinder- und Jugendtelefon
Tel.: 0800/1110333 (kostenfrei)
Ökumenischer Hospizdienst
für Darmsheim: Tel. 07031/387204
für Dagersheim: Tel. 07034/12527 oder 7220
Pflegenotruf
Mo.-Do., 16-18 Uhr: Tel. 07031-663-3000

Rückblick Firmung

36 Jugendliche wurden von Administrator Markus Ziegler gefirmt. Die Kirche war randvoll, trotzdem herrschte eine ruhige konzentrierte Atmosphäre.
Spannend für alle waren die persönlichen Blitzlichter aus der Vorbereitung und die vielen detaillierten Fürbitten. Markus Ziegler wünschte den Jugendlichen verschiedene Gaben von Gottes Geist.
Die Musik half uns zu singen. Den beiden krankgewordenen Mädchen wünsche wir das Allerbeste und freuen uns auf ́s Nachholen - in welcher Form auch immer. Glückwunsch an die Gefirmten und möge Gottes Geist in ihnen und durch sie in der Welt gut weiterwirken.

Hier ein paar Rückmeldungen, was die Jugendlichen während der Vorbereitung besonders berührt hat:

  • Gott war in dieser Zeit wieder viel stärker für mich zu spüren.
  • Ich hab mir in dieser Zeit über vieles viele Gedanken gemacht.
  • Ich bin nicht allein, weil Gott im Gebet - aber auch sonst - bei mir ist.
  • In einer großen Gemeinschaft Gottesdienst zu feiern ist einfach schön.
  • Es tat gut, sonntags mit meinem Vater/meiner Familie zusammen zur Kirche zu gehen.
  • Es war gut, nicht nur in der Kirche zu sein, sondern an so viele verschiedene Orte zu gehen.
  • Mir hat der Waldspaziergang ungeheuer gutgetan: laufen, die gute Luft, die Ruhe und einfach mal still sein und auf die Vögel und anderen Geräusche hören. Da bin ich zur Ruhe gekommen und musste nichts denken oder tun.
  • Mir hat der Friedhof gutgetan: die Atmosphäre und Ruhe, Gott und den Frieden zu spüren und verbunden zu sein mit Menschen, die vor uns gelebt haben. Die Ruhe nach einem stressigen Tag hat da einfach runter geholt – es war wirklich fried-lich.
  • Es war für mich sehr wichtig, im Adventsgottesdienst über meine Ängste und Sorgen nachzudenken und sie auch zu benennen und ins Gebet zu nehmen.
  • Der Kontakt zu den Geflüchteten hat mich betroffen und mir die Augen geöffnet für das, was sie erlebt haben. Es lässt mich mein Leben wieder viel stärker wertschätzen.
  • Beim Bericht des „Knackis“ aus dem Seehaus hab ich gemerkt, wie gut es ist, in einer Familie behütet zu sein, wie wichtig ein geregelter Alltag mit vielen Aufgaben ist, was sie da in den Lebensgruppen lernen und wie wichtig es ist, mit Kritik umgehen zu können und mit sich selbst streng zu sein, damit das Leben nachher klappt.
  • Die Stolpersteine haben mich sehr bestürzt: wie kann es sein, dass Menschen das Lebensrecht abgesprochen wird, weil sie anders oder nicht so leistungsstark sind wie andere?
  • Es tat gut, zur Ruhe zu kommen, bei sich zu sein, bei Gott zu sein und den ganzen Alltagsstress hinter sich zu lassen.
  • Ich freue mich jetzt sehr auf die Firmung und bin auch ein wenig aufgeregt.

Im Firmgottesdienst haben sie ihren Firmweg beschrieben:

  1. Emily, Emilia, Leni, Mia: Wir sind seit November in der Firmvorbereitung. Nach ersten Informationen trafen wir uns zu einem Waldspaziergang – einfach an der frischen Luft, sich bewegen, still sein, Vögel hören – für die einen war es wohltuend – für andere etwas fremd, da wir uns noch nicht richtig kannten. Dann hatten wir einen Adventsgottesdienst mit unseren Hoffnungen und Ängsten – das war recht persönlich. In einem Versöhnungsgottesdienst konnten wir viel über uns und unser Verhalten nachdenken. Mit der Gemeinde feierten wir mehrere Gottesdienste und waren da Teil einer großen Glaubensgemeinschaft.
  2. Gabriel: Wir waren als Gruppe auf dem Friedhof in Dagersheim und haben uns mit dem Thema Leben und Tod auseinandergesetzt. Laura: Wir haben uns mit den verschiedensten Gräbern beschäftigt und an unsere Liebsten an diesem Ort gedacht. Die Ruhe und der Frieden auf dem Friedhof sind mir besonders aufgefallen und ich habe gemerkt, dass Gott an diesem Ort bei einem ist. Matea: Wir waren auf dem Burghaldenfriedhof in Sindelfingen. Es gab alte – wie auch neue Gräber. Es gab auch sehr jung gestorbene Menschen, sogar kleine Kinder oder Babys, genauso wie auch ältere Menschen. Ich frage mich: mussten sie alle so früh sterben? Hatten sie alle ein erfüllendes und glückliches Leben? Und die Kinder, hatten sie eine Chance, ihre Eltern richtig kennen zu lernen? Clara: Ich habe Mitgefühl für die Familien und Freunde, allgemein den engen Kreis der Verstorbenen. Wie fühlt es sich für sie an? Wird der Verlust ihnen für immer auf dem Herzen liegen? Durch diesen Spaziergang ist mir klargeworden, dass man sein Leben glücklich leben sollte und sich nicht verstecken und Angst vor dem Tod haben.
  3. Fabian: Es war ein sehr regnerischer Tag, als wir die Geflüchteten besucht haben, aber wir waren trotzdem sehr gespannt darauf, was die Geflüchteten uns zu erzählen hatten. Marie: Eine Mutter mit Kind aus Nigeria und ein Mann aus dem Irak, der wegen seiner Religionszugehörigkeit verfolgt wurde. Sie wirkten auf uns sehr glücklich und zufrieden, weil sie nicht mehr in Angst leben müssen und das Gefühl der Sicherheit haben. Daniel: Sie waren sehr dankbar für die Hilfe und die Unterkunft, die sie hier gefunden haben. Sie haben uns mit offenen Armen empfangen und uns alles erzählt, das war für uns eine sehr lehrreiche Erfahrung, die uns unser Leben und unsere Sicherheit wieder mehr wertschätzen lassen.
  4. Damian: Wir haben von einem straffälligen Jugendlichen erzählt bekommen, wie ein Tagesablauf im Seehaus bei Leonberg verläuft. Niclas: Er erzählte uns, wie er aus dem Gefängnis in den offenen Vollzug in einer betreuten Gruppe gekommen ist. Wir haben von den Schritten gehört, die es braucht, um wieder ein relativ normales Leben leben zu können. Rafa: Wir waren froh zu sehen, wie er durch den strengen Alltag im Seehaus wieder selbständig werden kann und nicht im Gefängnis versauert.
  5. Wer? Lea: Als wir die Stolpersteine in Holzgerlingen besichtigt haben, waren wir sehr schockiert und traurig: Lea: Behinderte und psychisch kranke Menschen wurden in grauen Bussen abtransportiert und hingerichtet. Elisa: Allein weil eine Frau nach der Geburt in einer tiefen Depression war, galt sie nicht mehr als lebenswert, oder ein behindertes Kind sollte kein Recht auf Leben haben. Hanna: Das ist für uns unvorstellbar, weil doch ein jeder Mensch seinen Wert und seinen Platz in der Gesellschaft hat.

Fürbitten

  1. Jan: Guter Gott, wir bitten dich, hilf uns Gefirmten, dass sich in unserem Tun immer ein guter Wille zeigt. Noah: Hilf uns bei der Anstrengung, glücklich und erfolgreich zu werden. Henri: Hilf uns, dass wir so akzeptiert sind, wie wir sind und andere auch so akzeptieren. – Guter Gott:
  2. Alexandra: Wir bitten für Menschen, die uns in unserem Leben begleiten: für unsere Familien, dass sie uns weiterhin Kraft und Segen sind und uns auf unserem weiteren Lebens- und Glaubensweg begleiten. Jonas: Wir bitten auch für unsere Paten, dass sie uns in der Not beistehen und immer für uns da sind. Estelle: Wir bitten für unsere Freunde, dass sie weiterhin ein Teil unseres Lebens bleiben. Annelie: Wir bitten für all diese Menschen um uns, dass auch sie ein glückliches Leben mit uns und Gott an ihrer Seite führen. – Guter Gott:
  3. Vanessa/Michelle/Fiona: Gott, wir bitten dich, jedem Menschen die Kraft zu geben, mit seinem Tun Gutes in der Welt zu bewirken. – Guter Gott:
  4. Sarah: Lieber Gott, wir beten für die Geflüchteten, die ihr zuhause verloren haben und in ein anderes Land flüchten müssen, dass sie Aufnahme und neue Heimat finden. Isabel: Wir beten für die Straffälligen, die auf die schiefe Bahn geraten sind, dass sie wieder auf die richtigen Wege geleitet werden. Karina: Wir beten für die Verfolgten, dass es Wege gibt, ihnen zu helfen. – Guter Gott:
  5. Dejan: Guter Gott, wir bitten dich um Heilungschancen für die Kranken. Nikola: Wir bitten dich um Stärke für die Trauernden. Martin: Wir bitten um Hoffnung für die Verzweifelten. – Guter Gott:
  6. San Tiago: Guter Gott, wir bitten für unsere Verstorbenen, dass sie bei dir gut aufgehoben sind. Mateu: Lass sie in Frieden bei dir sein. Janni: Lass uns mit ihnen in unseren Gedanken und Gebeten verbunden bleiben. – Guter Gott:
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